Andreas Kapl mycrocabin

Wussten Sie, dass Unternehmen bis zu 20 % des Jahresgewinns für gemeinnützige Zwecke spenden können?

 

Seit vielen Jahren engagiere ich mich im Rahmen meiner Möglichkeiten für Spenden, Verantwortung und Nachhaltigkeit.

Auf dieser Seite gebe ich einen kleinen Einblick – nicht, um mich zu profilieren oder Marketing zu betreiben, sondern um vielleicht andere zu inspirieren.

 

Herzlichst, Andreas Kapl

Spenden…
Man weiß ja nie,
wo das Geld wirklich hin geht.

Viele Menschen sind bei Spenden zurecht kritisch, weil oft unklar ist, wie viel des Geldes wirklich bei Bedürftigen ankommt. 


Die Aktionsgruppe Kinder in Not e.V. hat dabei eine Sonderstellung — der Verein wurde 1983 auf Initiative der Unternehmerin Gisela Wirtgen gegründet und alle Verwaltungskosten werden von der Stiftung getragen.


Jede Spende und jeder Patenschaftsbetrag fließt zu 100 % in die Projekte, ohne Abzug für Verwaltungskosten.


Ich nutze hierbei die Möglichkeit einer Patenschaft. Kindern wird hierbei die Möglichkeit gegeben, in einer Tageseinrichtung Verpflegt zu werden. Sie erhalten Betreuung, Bildung und medizinische Versorgung – das Konzept – Hilfe zur Selbsthilfe, sodass die Kinder später auf eigenen Beinen stehen können.

aktuelle Spenden

04.02.2026

UNO-Flüchtlingshilfe 50.00€

01.02.2026
Kinder in Not e.V 25.00€

21.01.2026
Welthungerhilfe 10.00€

01.01.2026
Kinder in Not e.V 25.00€

30.12.2025 
Welthungerhilfe 20.00€

20.12.2025
UNO-Flüchtlingshilfe 20.00€

16.12.2025
Umweltinstitut München e.V 10.00€
06.12.2025
Welthungerhilfe 15.00€

01.12.2025
Kinder in Not e.V 25.00€
25.11.2025 
UNO-Flüchtlingshilfe 25.00€

01.11.2025
Kinder in Not e.V 25.00€
01.11.2025
Greenpeace e.V 10.00€

 

Spenden vor dem 01.11.25 wurden nicht weiter aufgeführt.

Bauen mit nachhaltigen Materialien

Container Haus mit Holzwolle isolieren

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und für mich das Baumaterial der Wahl – nicht nur wegen seiner Vielseitigkeit, sondern auch wegen seiner ökologischen Vorteile. Deshalb setze ich es bei meinen Cabins konsequent ein: für Rahmenkonstruktionen, Außenfassaden oder als Verkleidungsmaterial.

 

 

Doch ich gehe noch einen Schritt weiter: Bei meiner ersten Cabin kommt als Dämmstoff Holzwolle zum Einsatz. Im Vergleich dazu setzen viele Tinyhäuser auf Schaumstoffdämmungen, die zwar einfacher zu verarbeiten und günstiger sind, aber kaum recycelbar und aus gesundheitlicher Sicht mehr als fragwürdig.

Nachhaltigkeit durch langlebiges Werkzeug

Makita

Mein Großvater, Jahrgang 1925 und von Beruf Zimmermann, erzählte mir noch von den Preisen für Werkzeuge seiner Zeit. Vieles hat sich seitdem verändert: Aus manuellen Geräten wurden hochmoderne Maschinen, und aus wenigen D-Mark sind heute oft hunderte Euro geworden.

 

Die Grundausstattung eines Handwerksbetriebs kostet schnell mehrere tausend Euro. Da liegt der Gedanke nahe, auf günstige Alternativen aus einer globalisierten Welt – etwa aus China – auszuweichen, die nur einen Bruchteil kosten.

 

Doch der Preis ist nicht der einzige Unterschied. Markenhersteller wie Makita, Festool oder DeWalt entwickeln ihre Geräte speziell für die Anforderungen des Handwerks. Sie überzeugen durch Langlebigkeit und Reparaturfreundlichkeit – und sind damit nicht nur eine Investition in die Qualität, sondern auch in die Nachhaltigkeit.

 

Deshalb setze ich bewusst auf hochwertige Geräte, auch wenn die Anfangsinvestition höher ausfällt. Denn ihre deutlich längere Lebensdauer macht sie am Ende nachhaltiger als günstige Nachbauten.

Umwelt & Natur

Nachhaltigkeit

Meiner Meinung nach gehört uns die Natur nicht – wir leben mit ihr und sind dafür verantwortlich, sie zu schützen. Genau das versuche ich auch meinen Kindern im Alltag zu vermitteln, zum Beispiel bei Müllsammel-Aktionen an der Elbe. Denn selbst nach einem Hochwasser wird noch immer viel Plastik angeschwemmt: Rund 50 Tonnen Müll gelangen jedes Jahr über die Elbe in die Nordsee.

 

Mir ist es ein Anliegen, meinen Beitrag zu leisten. Deshalb habe ich beim Wandern oder Angeln immer eine Mülltüte dabei – und sammle auf, was ich sehe.

 

Eine persönliche Gewohnheit von mir ist es, jedes Jahr im Herbst Baumsamen zu sammeln und in Töpfen vorzuziehen. Die jungen Bäumchen pflanze ich später dort aus, wo ich sie für sinnvoll halte.